Zertifikat Energiemanagementsystem

Freitag, 23. September 2016
Zertifikat Energiemanagementsystem

STOBAG Alufinish GmbH erhält Zertifizierung für sein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001

Für die STOBAG Gruppe ist Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. 2015 hat sich die Geschäftsleitung der STOBAG Alufinish GmbH dazu verpflichtet, ein betriebliches Energiemanagementsystem, nach DIN EN ISO 50001, für Unternehmen der drei Werke am Standort Wutöschingen einzuführen und zu betreiben.

Damit wurden die Voraussetzungen zur effizienten und ressourcenschonenden Energienutzung geschaffen. Die STOBAG Alufinish GmbH sieht hier eine untrennbare Verknüpfung zwischen wirtschaftlichem Erfolg und der Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Mit dem Zertifizierungsaudit im August 2016, durch den TÜV Nord, hat das Unternehmen den Nachweis für die erfolgreiche Einführung eines Energiemanagementsystems an ihren Produktionsstandorten erbracht.

Das Energiemanagementsystem setzt den Schwerpunkt bei der Pulverbeschichtung von Metallen auf eine energieeffiziente Gestaltung der Prozesse und der Optimierung des Energieeinsatzes. Dadurch wird eine Reduktion des Energieverbrauchs, die Schonung von Ressourcen und die Verminderung von CO2-Emissionen erzielt.

Mit der Einführung des Energiemanagementsystems hat sich das Unternehmen verpflichtet, die Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern. Entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung von Potenzialen wurden mit der Implementierung des Systems bereits generiert. Das jährliche Erhaltungsaudit stellt sicher, dass die Instrumente auch konsequent angewendet und umgesetzt werden.

STOBAG Alufinish GmbH hat für diese verantwortungsvolle Aufgabe der Implementierung und Weiterführung des Energiemanagementsystems Herrn Bernt Petersen als Energiemanagementbeauftragten im Unternehmen benannt.
Über eine Zeitspanne von weniger als einem Jahr wurde das umfangreiche Projekt erfolgreich umgesetzt.

Ganz großer Dank gilt  dem Energieteam um Bernt Petersen in Personen von Stefan Moog, Dani Vögele, Jörg Bronewski und Dietmar Grosch.